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Dr. Robbin Juhnke
"Wenn diejenige, die Berlin anführen soll, selbst Angst vor diesem Umfeld hat, zeigt das, wie weit der Arm der Hamas reicht." Klartext von @stefanevers.bln gestern bei @welt zur Sicherheitslage und den extremistischen Netzwerken der Linkspartei: 🛑 Gefahr für die Hauptstadt: Wer mit verfassungsfeindlichen Milieus verstrickt ist, darf keine Verantwortung für Berlin tragen. ⚠️ Appell an SPD und Grüne: Schauen Sie endlich hin, mit wem Sie verhandeln – Wegsehen schadet ganz Deutschland. Berlin braucht Sicherheit, Stabilität und eine verlässliche Regierung der Mitte.
mehrBerlin darf nicht von einer Partei regiert werden, deren eigene Spitzenkandidatin in Angst vor dem islamistischen Umfeld der eigenen Partei lebt. Die Aussagen von Elif Eralp machen das Extremismus-Problem der Linken unübersehbar: Wer Kontakte zu Islamisten, Terrorfreunden und den tief verwurzelten Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht in die Schranken weisen kann, der kann Berlin keine Sicherheit bieten. 🛑 SPD und Grüne dürfen diese Warnsignale nicht länger ignorieren. 🏛️ Berlin braucht eine handlungsfähige Regierung, die dafür sorgt, dass es für alle Berliner sicher, gerecht und fair zugeht. Die Hand der CDU ist ausgestreckt für ein Bündnis der Verantwortung und der Vernunft.
mehrWählen ohne deutschen Pass? Linke, SPD und Grüne haben in ihrem Sondierungspapier beschlossen, dass das in Berlin nach nur fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland möglichen werden soll. Wir als CDU Berlin lehnen das klar ab! 👉 Unser Vorsitzender @stefanevers.bln dazu in der rbb-Abendschau.
mehrKeine Pariser Verhältnisse in Berlin! Brennende Autos, geplünderte Geschäfte und Angriffe auf Polizisten sind kein friedlicher Protest, sondern Gewaltverbrechen. Linken-Fraktionschef Tobias Schulze spricht von "krassen Demos" und einer "Quittung für Macron". Von der Gewalt keine Rede. Die Solidaritätsbekundung der Linken wirft Fragen auf. Für uns ist klar: Gewalt ist kein legitimes Mittel politischer Auseinandersetzung. Berlin braucht klare Regeln, eine starke Polizei und einen Rechtsstaat, der konsequent handelt.
mehrWas läuft falsch in Berlin, wenn Menschen, die seit Jahrzehnten viel für unsere Stadt leisten, darüber nachdenken, sie zu verlassen? Dr. Masyar Rahmanzadeh (@gelenkzentrumberlin) ist einer von ihnen. Der renommierte Chirurg operiert fünf Tage die Woche im Urban-Krankenhaus, hat zahlreiche Fachkräfte nach Berlin geholt und kümmert sich seit Jahrzehnten um die Gesundheit der Menschen in unserer Stadt. Doch inzwischen macht er sich ernsthafte Sorgen um Berlins Zukunft. Der zunehmende Einfluss der Linken, die Bürokratie und schwierige Bedingungen für Menschen, die Verantwortung übernehmen und etwas leisten, lassen ihn an seinem Lebensmittelpunkt zweifeln. Im Gespräch mit @stefanevers.bln erzählt er offen, was ihn bewegt. Und warum er befürchtet, dass Berlin politisch in die falsche Richtung steuert. Wir finden: Eine Stadt, die Menschen wie ihn verliert, verliert weit mehr als einen hervorragenden Arzt. Sie verliert ein Stück ihrer Zukunft. Berlin muss eine Stadt sein, die Leistung anerkennt, Verantwortung unterstützt und Menschen eine Perspektive bietet. Dafür arbeiten wir als CDU. Während andere schon bei den Sondierungen vor allem mit sich selbst beschäftigt sind, geht es uns darum, Berlin wieder nach vorne zu bringen. Denn die entscheidende Frage ist nicht nur, wer Berlin künftig regiert. Sondern vor allem, ob die Menschen, die unsere Stadt tragen, hier noch eine Zukunft sehen.
mehrEine Kapitulationserklärung vor den Extremisten und ein historischer Dammbruch für Berlin. @stefanevers.bln im @heutejournal zum geplanten Dreierbündnis.
mehrWer die Existenz Israels infrage stellt, der stellt den Schutz jüdischer Menschen infrage. Jüdische Menschen müssen wissen: Berlin steht an ihrer Seite. Ohne Wenn und Aber. Deswegen darf es nicht bei schönen Worten und folgenlosen Erklärungen bleiben. Die Linksfraktion muss jetzt klare Grenzen ziehen.
mehrZwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden. Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt. Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht. Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.
mehrAm 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel. Sie ermordeten, misshandelten und verschleppten Menschen – Juden, Israelis und Menschen aus vielen Ländern, die an diesem Morgen einfach lebten, arbeiteten oder miteinander feierten. Unter den Ermordeten waren beispielsweise auch die Berliner Studentin Carolin Bohl und ihr in Berlin lebender Freund, der britisch-israelische Fotograf Danny Darlington. Beide wurden im Kibbuz Nir Oz ermordet. Wir zeigen ihre Namen. Gegen das Vergessen. Unsere Stadt ist Heimat jüdischen Lebens und muss ein Ort sein, an dem Juden sichtbar, frei und sicher leben können. Wir gedenken der Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden, den Verschleppten, ihren Angehörigen und bei allen, die bis heute mit den Folgen dieses Tages leben. Möge ihr Andenken ein Segen sein. 🕯️
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