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Dr. Robbin Juhnke

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Dr. Robbin Juhnke

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vor 4 Stunden 55 Minuten

Das Sondierungspapier ist eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt.

Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt Neubau zu fördern, werden Investoren abgeschreckt und neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot.

Bezahlen sollen die Berlinerinnen und Berliner: mit höheren Steuern, Gebühren und ungedeckten Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, Einsparungen werden vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet Berlins Zukunft.

Auch bei der Sicherheit bleibt das Papier Antworten schuldig. Wie Kriminalität bekämpft, unsere Polizei gestärkt und die Menschen vor kriminellen Clans und Islamisten geschützt werden sollen, spielt keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus verwundert das nicht. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist erschreckend.

Am schwersten wiegt der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss klare Grenzen ziehen. Stattdessen akzeptieren SPD und Grüne eine Vereinbarung, die in der Linken bereits offen ignoriert wird, ohne Konsequenzen. Für die CDU gilt: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein.

Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Schon in kürzester Zeit könnten ihre Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben.

Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen.

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vor 9 Stunden 8 Minuten

Während bei den Sondierungen Nebenschauplätze bedient und haltlose Versprechen gegeben werden, bleibt die Realität auf der Strecke. Berlin braucht eine Politik, die Verantwortung übernimmt, Verfassung und Recht achtet und die drängenden Probleme unserer Stadt anpackt. 💪

Wir als CDU Berlin bleiben wachsam und setzen uns für verlässliche Politik ein.

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vor 1 Tag 8 Stunden

Wer die Existenz Israels infrage stellt, der stellt den Schutz jüdischer Menschen infrage. Jüdische Menschen müssen wissen: Berlin steht an ihrer Seite. Ohne Wenn und Aber. Deswegen darf es nicht bei schönen Worten und folgenlosen Erklärungen bleiben. Die Linksfraktion muss jetzt klare Grenzen ziehen.

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vor 3 Tagen 10 Stunden

Grüne und SPD verhandeln mit der Linken über die Zukunft Berlins. Und stellen nun fest, dass es bei grundlegenden Fragen zum Antisemitismus und zum Umgang mit Israel erhebliche Differenzen gibt.

Diese Positionen sind nicht erst seit gestern bekannt und sind nur eines von vielen Themen bei denen die drei Parteien weit auseinanderliegen.

Wer Berlin regieren will, muss wissen, mit wem er sich an einen Tisch setzt.

Beim Kampf gegen Antisemitismus darf es keine Kompromisse geben.

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vor 8 Tagen 16 Stunden

Ein Formelkompromiss reicht nicht!

@stefanevers.bln macht in den tagesthemen deutlich: Bei den Sondierungen über eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin darf ein Formelkompromiss mit der Linkspartei nicht zum politischen Feigenblatt werden.

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vor 9 Tagen 9 Stunden

Drei Parteien, acht Punkte, drei Seiten – und jedes Wort atmet tiefes Misstrauen? 🤨

SPD, Grüne und Linke brauchen schon vor den ersten Koalitionsgesprächen eine schriftliche Vereinbarung gegen Antisemitismus. Für den Ernstfall gibt’s abet bloss ein Expertengremium statt klarer Konsequenzen.

Wer sich schon vor den Gesprächen so wenig vertraut, sollte sie gar nicht erst beginnen.

Der Schutz jüdischen Lebens ist nicht verhandelbar. Punkt.

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vor 9 Tagen 13 Stunden

Die Liste der Gefahren einer Linken Regierung ist lang: Judenhass, Verbindung zum Clan-Milieu, Polizeifeindlichkeit und Folgen für Berlins Wirtschaft und Arbeitsplätze infolge von Enteignungen.

Grüne und SPD müssen sich wirklich fragen, ob sie solch ein Bündnis mittragen wollen.

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vor 10 Tagen 13 Stunden

Zwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden.

Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt.

Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht.

Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.

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vor 10 Tagen 17 Stunden

Am 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel. Sie ermordeten, misshandelten und verschleppten Menschen – Juden, Israelis und Menschen aus vielen Ländern, die an diesem Morgen einfach lebten, arbeiteten oder miteinander feierten.

Unter den Ermordeten waren beispielsweise auch die Berliner Studentin Carolin Bohl und ihr in Berlin lebender Freund, der britisch-israelische Fotograf Danny Darlington. Beide wurden im Kibbuz Nir Oz ermordet.

Wir zeigen ihre Namen. Gegen das Vergessen.

Unsere Stadt ist Heimat jüdischen Lebens und muss ein Ort sein, an dem Juden sichtbar, frei und sicher leben können.

Wir gedenken der Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden, den Verschleppten, ihren Angehörigen und bei allen, die bis heute mit den Folgen dieses Tages leben.

Möge ihr Andenken ein Segen sein. 🕯️

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