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Dr. Robbin Juhnke
Drei Parteien, acht Punkte, drei Seiten – und jedes Wort atmet tiefes Misstrauen? 🤨 SPD, Grüne und Linke brauchen schon vor den ersten Koalitionsgesprächen eine schriftliche Vereinbarung gegen Antisemitismus. Für den Ernstfall gibt’s abet bloss ein Expertengremium statt klarer Konsequenzen. Wer sich schon vor den Gesprächen so wenig vertraut, sollte sie gar nicht erst beginnen. Der Schutz jüdischen Lebens ist nicht verhandelbar. Punkt.
mehrDie Liste der Gefahren einer Linken Regierung ist lang: Judenhass, Verbindung zum Clan-Milieu, Polizeifeindlichkeit und Folgen für Berlins Wirtschaft und Arbeitsplätze infolge von Enteignungen. Grüne und SPD müssen sich wirklich fragen, ob sie solch ein Bündnis mittragen wollen.
mehrEs ist ein fatales Signal für die deutsche Hauptstadt, dass Linke, Grüne und SPD es in drei Wochen nicht schaffen, sich darauf zu verständigen, wie sie mit Judenfeindlichkeit umgehen. Stefan Evers macht deutlich: Unsere Türen stehen auch weiterhin offen für eine Koalition der Mitte und Vernunft. Dafür müssen alle zusammenrücken.
mehrZwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden. Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt. Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht. Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.
mehrAm 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel. Sie ermordeten, misshandelten und verschleppten Menschen – Juden, Israelis und Menschen aus vielen Ländern, die an diesem Morgen einfach lebten, arbeiteten oder miteinander feierten. Unter den Ermordeten waren beispielsweise auch die Berliner Studentin Carolin Bohl und ihr in Berlin lebender Freund, der britisch-israelische Fotograf Danny Darlington. Beide wurden im Kibbuz Nir Oz ermordet. Wir zeigen ihre Namen. Gegen das Vergessen. Unsere Stadt ist Heimat jüdischen Lebens und muss ein Ort sein, an dem Juden sichtbar, frei und sicher leben können. Wir gedenken der Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden, den Verschleppten, ihren Angehörigen und bei allen, die bis heute mit den Folgen dieses Tages leben. Möge ihr Andenken ein Segen sein. 🕯️
mehrHeute vor drei Jahren verübte die Hamas ihren barbarischen Terrorangriff auf Israel. Mehr als tausend Menschen wurden an diesem Tag ermordet, Hunderte verschleppt. Hinter jedem Opfer stehen ein Mensch, eine Familie, Freunde, Leben, die für immer verändert wurden. Wir gedenken der Ermordeten und erinnern an das Leid der Verschleppten, der Überlebenden und ihrer Angehörigen. Der 7. Oktober bleibt eine Mahnung. Wir stehen fest an der Seite Israels und treten Antisemitismus und dem Terror der Hamas entschieden entgegen. Wir vergessen nicht. 🕯️🇮🇱
mehr🤝 Um das Vertrauen der Bürger in unseren Staat neu zu gewinnen, braucht Politik ein neues Erwartungsmanagement. Wer den Menschen das Blaue vom Himmel verspricht, wie es die Linkspartei in Berlin oder die AfD in Sachsen-Anhalt getan haben, mag damit kurzfristig erfolgreich sein. Langfristig aber schürt er Enttäuschung und verstärkt den Unmut über staatliches Handeln. 👉 Politik muss deshalb ehrlich sagen, was möglich ist und ebenso klar benennen, was nicht.
mehrDie organisierte Kriminalität öffnet die Sektflaschen, wenn die Linke regiert. Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht Stefan Evers über die weitreichenden Folgen für unsere Stadt, sollten Grüne und SPD eine Koalition mit der Linkspartei eingehen.
mehrAus einer geteilten Stadt wurde wieder ein Berlin. 🇩🇪 Am Tag der Deutschen Einheit erinnern wir an die mutigen Menschen, die 1989 für die Freiheit aufstanden und die Mauer zu Fall brachten. Ihr Mut ist unser größtes Geschenk: ein freies und vereintes Berlin. In Einigkeit und Recht und Freiheit.
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