Kein Präsenzunterricht auf dem Höhepunkt der Pandemie

++ Verständnis für die Sorgen und Ängste von Eltern, Schülern und Lehrern

Die Rückkehr zum Präsenzunterricht ist auf dem Höhepunkt der Pandemie das falsche Signal und völlig unverständlich. Der Senat darf die Sorgen von Eltern, Schülern und Lehrern nicht länger ignorieren. Die Schulöffnung am Montag muss vom Tisch, Gesundheitsschutz muss Vorrang haben.

Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Rückkehr zum Präsenzunterricht ist auf dem Höhepunkt der Pandemie das falsche Signal und völlig unverständlich. Der Senat darf die Sorgen von Eltern, Schülern und Lehrern nicht länger ignorieren. Die Schulöffnung am Montag muss vom Tisch, Gesundheitsschutz muss Vorrang haben.

Uns erreichen immer mehr Anrufe von Betroffenen, die die Senatsentscheidung nicht nachvollziehen können. Wir können verstehen, wenn immer mehr Schulleiter gegen die Senatspläne remonstrieren. Die Online-Petition gegen die Schulöffnung mit inzwischen mehr als 30.000 Unterschriften wird von uns ausdrücklich unterstützt.

Wir halten an unserer Forderung fest, vom Präsenzunterricht bis zum Ende der Winterferien am 7. Februar Abstand zu nehmen. Dies hatten wir gestern in unserem Dringlichkeitsantrag gefordert, der gestern von allen Fraktionen abgelehnt wurde.

Der Senat muss endlich mehr tun, um unsere Schulen pandemiesicher zu machen. Dazu gehören Schnelltests für Schüler und Lehrer sowie HPM-Luftfilter für alle Klassen. Berlin braucht eine verlässliche Lernplattform und verbindliche Standards für digitales Lernen.“