Für ein modernes Islam- und Frauen-Bild

++ CDU-Fraktion weist Kritik an Neutralitätsgesetz zurück

Die Berliner Islamprofessorin Isik ist selbst ein Beispiel dafür, dass das Berliner Neutralitätsgesetz keinesfalls Frauen in ihren Karriereaussichten benachteiligt. Es ist somit auch nicht frauenfeindlich. Vielmehr stellt es klare Regeln auf, die sich in vielen Jahren bewährt haben, das Missionieren mit religiösen Symbolen oder Kleidungsstücken in staatlichen Institutionen zu unterbinden.

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin, und Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU Fraktion Berlin, erklären: 
 
„Die Berliner Islamprofessorin Isik ist selbst ein Beispiel dafür, dass das Berliner Neutralitätsgesetz keinesfalls Frauen in ihren Karriereaussichten benachteiligt. Es ist somit auch nicht frauenfeindlich. Vielmehr stellt es klare Regeln auf, die sich in vielen Jahren bewährt haben, das Missionieren mit religiösen Symbolen oder Kleidungsstücken in staatlichen Institutionen zu unterbinden. Von daher halten wir am Neutralitätsgesetz fest. Wir erwarten, dass am neugegründeten Islam-Institut der Berliner Humboldt-Universität ein modernes Islam- und Frauenbild vermittelt wird, das dem Gedanken des Neutralitätsgesetzes gerecht wird.“