Rot-rot-grüne Erblasten für die Mieterstadt Berlin

++ Folgen des sogenannten Mietendeckels schlimmer als erwartet
++ Künftige Landesregierung muss zur Verlässlichkeit zurückkehren

Jetzt liegen Zahlen auf dem Tisch über die immense Erblast falscher Mietendeckel-Versprechungen durch Rot-Rot-Grün. Durch sie wird die Suche nach Lösungen des Berliner Wohnungsproblems auf Jahre hinaus belastet. SPD, Linke und Grüne haben mit ihrer Täuschung die Interessen von Mietern und Vermietern mit Füßen getreten.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion BerlinChristian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Jetzt liegen Zahlen auf dem Tisch über die immense Erblast falscher Mietendeckel-Versprechungen durch Rot-Rot-Grün. Durch sie wird die Suche nach Lösungen des Berliner Wohnungsproblems auf Jahre hinaus belastet. SPD, Linke und Grüne haben mit ihrer Täuschung die Interessen von Mietern und Vermietern mit Füßen getreten.

Die Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft belegt den dramatischen Rückgang an Wohnungsangeboten um fast 52 Prozent, ebenso den Einbruch bei Investitionen. Die Mieterstadt Berlin steht vor einem Scherbenhaufen, wie ihn in dieser Größenordnung niemand erwartet hatte.

Die Bilanz verdeutlicht zugleich den  immensen Vertrauensverlust. Er wird durch aktuelle Enteignungsfantastereien durch Grüne, Linke und Teilen der SPD weiter verschärft. Aufgabe der neuen Landesregierung muss es daher sein, zurückzukehren zur Verlässlichkeit und die Wohnungswirtschaft als Partner zu akzeptieren. Denn nur gemeinsam wird es gelingen, die Sorgen und Nöte der Mieterstadt Berlins zu lösen.“